Auch den Bauschaffenden ist bewusst, dass sich die Branche verändern muss.

“Weltweit gehen Menschen fürs Klima auf die Straße. Auch den Bauschaffenden ist bewusst, dass sich die Branche verändern muss: Das Bauen gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. In diesem Bewusstsein haben jetzt 120 Entscheider aus Planung, Politik, Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft auf Einladung der Bundesstiftung und ihrer Partner auf Schloss Ettersburg bei Weimar ein Strategiepapier zu mehr Ressourceneffizienz verabschiedet. Darin plädiert der „Ettersburger Gesprächskreis“ für ein Umdenken und Umlenken, für mehr Klimaschutz beim Bauen. Konkrete Beispiele zeigen, dass dies auch von Vorteil für die Baukultur sein kann – bei Stoffkreisläufen im Neubau und zunehmend im Bestand. Auch bei der Mobilität können wir einiges verbessern, wenn wir sie vom öffentlichen Raum aus denken. Hierum ging es bei den Baukulturdialogen „Mobilität und Baukultur“ in Kassel und „Neue Wegeräume“ in Lübeck.”

sagt Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung-Baukultur.

Auf der Webseite der Stiftung Baukultur sehen Sie unter anderem weitere Informationen zu den beiden angesprochenen Veranstaltungen

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