“Eine Story wie aus dem Bilderbuch der Dorfentwicklung!!!” sagt

der Soziologe Dr. Armin Kuphal

Niedrige Backsteinhäuser, eine kleine Kirche, Kühe und sehr viel Landschaft. Das Dorf Wallmow im nordöstlichen Zipfel der Uckermark ist ein Idyll. Und im Vergleich zu vielen anderen in Brandenburg recht lebendig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass 56 der 272 Einwohner jünger sind als 16. „Durch die jungen Familien, die nach Wallmow gezogen sind, hat sich das Dorfleben verändert, der Zusammenhalt ist größer geworden“, sagt Heike Rymas, die Ortsvorsteherin.

Ein Bericht von Peter Laudenbach mit Fotos von Tanja Kernweiss in der Brand eins