Lebensart(en) für Land und Stadt

Co-Living und Co-Working beruhen auf der Idee des Teilens von Raum und Ressourcen. Wie meistern gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Zeit, in der genau das nicht mehr angesagt ist?

Das Uferwerk im brandenburgischen Werder ist ein Gemeinschaftsprojekt wie aus dem Bilderbuch. Auf einem ehemaligen Fabrikgelände am Großen Zernsee wohnen hundert Erwachsene und sechzig Kinder in einem generationsübergreifenden Wohnprojekt, mit Gemeinschaftküchen und Co-Working-Arbeitsplätzen, gemeinsam genutzten Autos und Freiflächen. Es gibt WGs und Single-Haushalte, aber alle eint ein Gedanke: Jeder hat mehr, wenn sich die Bewohner Räume und Angebote teilen. Dann kam Corona. ……………….

zum Beitrag von Judith Lembke in der FAZ

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