Speckgürtel oder Speckwürfel: Wer profitiert von einer „Lust aufs Land“?

Digitale Arbeit als Treiber für die „Stadtflucht“?

Die Mieten und Immobilienpreise in vielen Städten steigen rasant. Vielerorts ist der Verkehrskollaps nahe – oder schon da. Die nur in großen Städten vorhandene Dichte an Freizeit- und Kulturangeboten verliert ihren Zauber, wenn die Corona-Pandemie dazu führt, dass sie kaum oder gar nicht genutzt werden können. Und immer mehr Menschen arbeiten zeitlich flexibel und örtlich ungebunden.

 

So könnte eine überzeugende Argumentation für die These lauten: Die Attraktivität des ländlichen Raumes steigt und es ziehen immer mehr Menschen „aufs Land“. Und eben diese Argumente sind auch regelmäßig zu hören und zu lesen. Zu Recht?

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