Wohnen im Alter

Wenn das Herz über die Vernunft siegt!

Landleben prägt und hält!

 

Das ist die eine Seite der Medaille! Die andere hängt mit dem wesentlich höheren Anteil der Hausbesitzer in den ländlichen Räumen zusammen und der demografischen Entwicklung, die vieles und auch viele in den ländlichen Räumen verändert hat (schleichend) und in Zukunft verändern wird. Dazu einander Mal mehr!

In vielen ländlichen Regionen würden ältere Menschen, insbesondere wenn die Kinder nicht in der Nähe wohnen, gerne zumindest näher zur Stadt ziehen um gerade im Alter die näheren und oft vielfältigeren kulturellen sozialen, medizinische Angebote zu nutzen.

Dem im Wege steht oft, dass der Verkauf des eigenen Hauses auf dem Land, der Verkauf des oft schwer finanzierten und endlich bezahlten Eigenheimes oder des umgebauten Elternhauses schwer fällt und durch hohe Leerstandsquoten die Verkaufspreise oft nicht gerade üppig sind. (Wie auch bei meinen Eltern ging und geht bei vielen Familien das Geld in die Ausbildung der Kinder und ins Haus!)

Die Konsequenz ist nicht das einfach so zur Kenntnis zu nehmen, sondern den Anspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse gerade in den kulturellen, sozialen und medizinischen Bereichen vehement und deutlich zu vertreten!

Auf dem Land zu leben, ist nicht die zweite Wahl!!!! Ganz im Gegenteil

Mit dem Alter schwindet oft die Bereitschaft zum Umzug. Vor allem ein Wohnungswechsel weg vom Land hinein in die Stadt fällt so manchem schwer – auch wenn die Infrastruktur dort meist besser ist.

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